Hell yeah!

Das hat komplett gepasst: Die drei Bands, die am 14. Oktober im Spunk (am neuen Standort BS | Am Füllerkamp) spielten, rockten den Abend hart und schnell und mit einer Art „Turbo-Klammer“, die die drei Sets umfasste.

Los ging es mit

Hell Nation Army: Kick-Ass Punk’n’Roll

Die Berliner legten gleich los wie die Feuerwehr und nachdem das Mikro laut genug gedreht war, tobte Fronter Chris von der Bühne durchs Publikum.

Hell Nation Army, 14.10.23, Spunk

Mit treibender Gitarre, einem lockeren Bass und saucool geprügelten Drums hielt die Army über das gesamte Konzert Tempo und Energie hoch, der Mix aus Metal, Punk, Rock sprang gleich auf die Fans über. Mit viel Spielfreude zeigte sich der Vierer als eingespielte Einheit. Das war kein Opener, sondern der erste von drei Hauptacts.

Dann kamen die

Dumb Bats: DeathPunk

auf die Bühne. Ob das nun tatsächlich Death Punk war oder Metal-Punk ist da nicht so entscheidend. Die Bats waren jedenfalls keine Sekunde stumm, was da von der Bühne kam, war einfach fett: Frontfrau Malu hat eine ordentliche Rockröhre, und so begeisterte hier schon mal der tolle Gesang das Publikum. Mit zwei Gitarren (Mo und Fabi) kam auch das ausgefeilte Riffing nicht zu kurz.

Malu von den Dumb Bats
Malu von den Dumb Bats

 

Dumb Bats
Dumb Bats

 

 

 

 

 

 

 

Damit das ganze so straight nach vorne treibt, sorgten Phil und Cornelius für den stabilen Rhythmus-Teppich. Viel Energie auf der Bühne mit den Dumb Bats. Ganz nebenbei: Stuttgarter können auch hochdeutsch! Die Ansagen waren jedenfalls auch für die niedersächsischen Ohren gut zu verstehen.

Als dritte Band des Abends kamen dann die Herren vom

Gentlemen Power Club: Speed Rock

auf die Bühne. Heimspiel für die drei Braunschweiger: Es gab sofort Vollgas und das Pedal blieb die ganze Zeit durchgedrückt!

Gentlemen Power Club
Gentlemen Power Club, 14.10.2023, Spunk

 

Etwas punkiger als zuvor fehlte es auch den Gentlemen nicht an Härte oder Spielfreude, vielmehr ging es gleich weiter mit Auf-die-Fresse-Power-Musik. Mit dem besten Bass-Sound des Abends zockten die drei Herren grundsolide und nach vorne durch ihren Set.

 

 

Zum letzten Song bekamen die Gentlemen noch Verstärkung von der Army und den Bats am Mikro  – ein toller Schlusspunkt nach einem tollen Konzertabend.

… einzig die Zuschauerzahl hätte höher sein dürfen. Ein paar mehr Leute hätten noch Platz gehabt.

Hier gibt’s noch ein wenig mehr – inkl kleiner Videos:

https://www.facebook.com/media/set/?vanity=sonicrealmsmag&set=a.122144479694008274

 

Mehr im Web

Die Hell Nation Army

https://hell-nation-army.bandcamp.com/album/hell-at-my-feet

Die Dumb Bats:

https://www.dumb-bats.com/

Der Gentlemen Power Club

https://www.backstagepro.de/gentlemen-power-club

 

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